Matcha TeeMatcha Tee

Matcha Tee

Matcha macht nicht wach, er weckt den Geist.

Matcha-Aromen

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Meinen Matcha zubereiten

Schritt 1

Nehmen Sie 1 Teelöffel (oder 2 Spatel) Matcha

Schritt 2

Siebe es in deine Matcha-Schale.

Schritt 3

5 cl auf 70 °C erhitztes Wasser dazugeben und kräftig in einer W-förmigen Bewegung schlagen, bis eine glatte und schaumige Konsistenz entsteht.

Schritt 4 (optional)

Für einen Latte 10 cl Milch hinzufügen (optional).

Natürliche Vorteile

  • Fördert die Konzentration
  • Steigert die Energie
  • Reich an Antioxidantien

Unser Matcha-Anspruch

  • 100 % Bio-Matcha
  • 40 Jahre Expertise
  • Herkunft Japan

Die Welt des Matcha

Hilfe - FAQ

Matcha-Tee ist ein zu Pulver vermahlener Schattentee, was bedeutet, dass die Teesträucher einige Wochen vor der Ernte abgedeckt werden, um sie vor Sonnenlicht zu schützen. Er stammt aus Japan und hat einen besonders ausgeprägten Umami-Geschmack. Er kann sowohl als Getränk als auch in Gebäck genossen werden. Seine smaragdgrüne Farbe macht immer einen großen Eindruck!

Matcha-Tee wird je nach Zubereitungsart (traditionell, als Latte oder eisgekühlt) unterschiedlich zubereitet. Er erfordert einige wichtige Zubehörteile für die richtige Zubereitung, wie einen Bambusbesen (Chasen), einen Spatel (Chashaku) oder eine Schale (Chawan).
Entdecken Sie jede Methode Schritt für Schritt, indem Sie auf das Rezept Ihrer Wahl klicken:

  • Kulinarischer Matcha
  • Matcha Frappé
  • Traditioneller Matcha

Um die Qualität dieses empfindlichen Tees nicht zu beeinträchtigen, sollten Sie ihn nach dem Öffnen der Dose im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 45 Tagen nach dem Öffnen verzehren.

Matcha ist ein sehr anregender Tee, daher sollte man es nicht übertreiben. Die tägliche Menge Matcha sollte an Ihre Verträglichkeit koffeinhaltiger Getränke und Ihren allgemeinen Kaffee- und Teekonsum angepasst werden. Es ist möglich, Matcha täglich zu trinken; manche machen ihn sogar zu einem Morgenritual. Schwangeren Frauen und Menschen mit einer starken Koffeinempfindlichkeit wird jedoch vom übermäßigen Konsum abgeraten.

Matcha, der mitunter als Superfood gilt, ist reich an Koffein und wirkt daher anregend. Er enthält außerdem viel Theanin, das Entspannung und Konzentration fördert. Eine Schale Matcha kann bis zu dreimal so viele Catechine (Moleküle mit stark antioxidativen Eigenschaften) enthalten wie andere Grünteesorten!

Der Matcha Latte ist ein sehr beliebtes Getränk! Für die Zubereitung mischt man einfach Matcha mit einem Milchprodukt (Kuhmilch oder pflanzliche Milch). Hier finden Sie unser Rezept.

Matcha kann man sowohl heiß als auch kalt genießen! Heiß zubereitet nach traditioneller japanischer Art oder mit Milch ist Matcha ein wohltuendes und cremiges Getränk. Kalt oder sogar eisgekühlt ist Matcha ein erfrischender und köstlicher Begleiter im Sommer.

Umami ist neben süß, salzig, sauer und bitter eine der fünf Grundgeschmacksrichtungen. Das Wort setzt sich aus „umai“ (köstlich) und „mi“ (Aroma, Geschmack, Essenz) zusammen. Es bezeichnet wörtlich einen herzhaften Geschmack, der Speisen eine besondere Note verleiht und den Geschmack im Mund verlängert. Umami wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Kikunae Ikeda theoretisch beschrieben und findet sich in Lebensmitteln, die reich an bestimmten natürlichen Verbindungen (wie Glutamat) sind, beispielsweise in Parmesan, reifen Tomaten, Pilzen, Sojasauce, Brühe oder geschmortem Fleisch … und natürlich in Matcha!

Sencha ist ein japanischer Grüntee aus losen Blättern, die an unbeschatteten Teesträuchern wachsen. Sencha zeichnet sich durch pflanzliche und maritime Noten aus. Matcha hingegen ist ein im Schatten angebauter Tee, der zu Pulver gemahlen wird. Wie Sencha besitzt er ebenfalls pflanzliche Noten, unterscheidet sich aber durch seinen ausgeprägten Umami-Geschmack und natürlich durch seine Zubereitungsmethode: Er wird aufgeschlagen statt aufgebrüht.

Matcha ist einer der beliebtesten Tees in der Küche! Mit seiner wunderschönen smaragdgrünen Farbe und seinem Umami-Geschmack verleiht dieses Teepulver Rezepten Originalität und Tiefe. Es lässt sich perfekt in Milchspeisen (Tiramisu, Panna Cotta, Schlagsahne usw.) sowie in Teige für Waffeln, Crêpes, Kekse oder Pfannkuchen einrühren.